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howdo youdo
mr. majakowski
 

Der Atonale Liederabend
( Electronic Music meets Hanns Eisler )

Rhythmische Beats, Loops, Soundcollagen und hämmernde Gitarren singen das Stakkato der neuen Zeit. Balladen von gestern umschreiben die Perspektiven von übermorgen. Schmied, Reffert und Köhler bringen ein aufregendes Composite aus Klassikern des politischen Liedes und raffinierten Eigenkompositionen.

An den elektronischen Maschinen:
Stimme und elektronische Gitarren:
Konzept, Stimme und Gitarre:

Christiane Schmied
Hans Reffert
Bernd P. Köhler

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„Gelassen vollzieht die Gruppe den Spagat zwischen Brechts „Mackie-Messer-Song” und der elektronisch aufbereiteten „Internationale”. Der Werkstattcharakter auf der Bühne ist ansteckend. Kein politisch korrektes Pflichtprogramm, sondern Lust am (nicht nur) musikalischen Experiment.”
WAZ

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„Aufmerksamkeit und gespanntes Zuhören bei den Zuschauern riefen nicht nur die Texte der Lieder hervor, es war auch ein besonderer Genuss, der Band zuzuhören. Die Musikerin und Musiker, die seit Jahren in dieser Formation zusammenarbeiten, begeisterten bei ihrem Auftritt in der Großmarkthalle mit einem perfekten harmonischen Zusammenspiel.”
Badische Zeitung

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Neben den Arbeiterliedern gab es Moritaten zu hören: „Der Graben”, „Die Moritat von Mackie Messer” und das „Solidaritätslied” - Lieder geschrieben von Kurt Weil und Hanns Eisler, die die Stücke von Brecht nie nur illustrieren wollten, sondern bereits musikalisch Stellung bezogen. SRK macht aus dem Mackie-Stück eine Beinahe-Kakophonie über einem Bossa-Rhythmus und unterlegt das „Solidaritätslied” mit indischen Tablas und orientalen Harmonien. Die musikalische Verwirrung klingt dermaßen gut, dass das Publikum aus dem Häuschen ist... Eine runde Sache, und eine politische obendrein, ausdrücklich gewollt von den Protagonisten. Eine Combo mit Sendungsbewußtsein...
Die Rheinpfalz

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„Nach dem Multimedia-Szenario „Howdo youdo Mister M@jakowski” ist der „A-tonale Liederabend” eine gelungene Mixtur zwischen Tradition und Moderne. Hans Refferts elektronische Gitarrengewitter und Christiane Schmieds Klang-Impressionen am Elektroniksampler mischen das revolutionäre Liedgut so schräg auf, dass fast zwangsläufig eine neue Sinnhaftigkeit entsteht.
Das politische Lied ist nicht tot. Die Erkenntnisse von gestern haben leider auch im Zeitalter der New Economy ihre Gültigkeit. Es kommt nur darauf an, die richtige Tonlage zu finden, um zu verstehen. Wir haben verstanden.”
VN-Nachrichten

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„Als Instrumentatoren von großem Klangsinn zeigte sich die Gruppe vertraut mit den modernen Methoden des Sprechgesangs und verstand es, vom Jazz kommende Improvisationstechniken sinnvoll einzubeziehen.”
Rhein-Neckar-Zeitung

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